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 Ferienhaus oder Ferienwohnung in: Nordrhein-Westfalen  

Ferienwohnung Dreilaendereck Ochtrup
 Ferienwohnung Dreilaendereck Ochtrup (#) Inseratsnummer: 3059 

  Angebot beobachten 

 Lage:

Ortsrand, Bahnhof 2000 m, Innenstadt 1400 m

 Beschreibung:

- Monteure sind Willkommen! -

(Vermietung auch für eine Nacht)

Ob Fahrradtouristen, Gäste von Familien die eine Bleibe suchen, Kururlauber aus dem nahegelegenen Bad Bentheim, in unserem Hause heißen wir alle auf das herzlichste willkommen!

- Wir bieten Ihnen eine helle und freundliche, komplett eingerichtete 85 qm große Komfort Nichtraucher-Ferienwohnung im 1. OG. Sie verfügt über ein WC/Bad (lonen Haartrockner enthalten), eine voll ausgestattete Küche (E-Herd, Backofen, Kühlschrank, Mikrowelle, Spülmaschine, Toaster, Wasserkocher, Filter-Kaffeemaschine, Caffissimo-Kapsel Kaffeemaschine). Ein großes Wohn-, Esszimmer mit Sat-TV, DVD-Player, Musikanlage, WLAN, und 2 Gästezimmer mit Durchgang: 1 Doppelzimmer (Ehebett), 1 Doppelzimmer mit (2 Einzelbetten + 1 Ausziehbett), Kind-Beistellbett vorhanden. Maximale Belegung: 5 Pers. + Kind

- Hinter dem Haus befindet sich ein großzügig angelegter Garten mit Rasenfläche, der zum verweilen einlädt. Grill und Gartenmöbel vorhanden. (Hier darf natürlich geraucht werden!)

- Schuhputzmaschine im Eingangsbereich

- PKW-Stellplatz direkt am Haus. Fahrrad-Gäste können ihre Räder bequem und sicher unterstellen. E-Bikes können kostenlos geladen werden.

- In ca. 250 m Entfernung finden Sie eine Bäckerrei, die schon um 5.30 Uhr frische Backwaren für Sie bereit hält, und sogar an Sonn- und Feiertagen geöffnet hat! Gegenüber finden Sie auch ein Fahrradverleih, falls Sie Ochtrup und Umgebung via Fahrrad erkunden möchten.

 Preise:

Preise pro Nacht und Person:

Schlüsselübergabe nach Vorauszahlung!

Bis 3 Übernachtungen 25,00 €

Ab 4 Übernachtungen 20,00 €

Bei Einzelbelegung generell 25,00 €

Endreinigung: 40,00 €

Langfristige Aufenthalte möglich, gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot!

Wohnungsgröße: 85 qm

Maximale Belegung: 5 Personen + Kind

 Im Preis enthalten:

In den o.a. Preisen ist die Bettwäsche und Handtücher inbegriffen.

 Freizeitmöglichkeiten:

beheiztes Bergfreibad

 Sehenswürdigkeiten:

Stadt Ochtrup

Ochtrup mit seiner über 850jährigen Geschichte bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Kleinode, die von den Gästen erkundet werden wollen.
Neben kunst- und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, die die Historie der Töpferstadt anschaulich widerspiegeln, lädt auch die Landschaft mit ihren Eigenheiten in und um Ochtrup zu Touren ein: sehenswert ist zum Beispiel die vielseitige Parklandschaft des Münsterlandes mit ihrem Wechsel von Wiesen und Höfen, Wäldern, Vennen und Mooren.



Töpfereimuseum Ochtrup

Das Töpfereimuseum befindet sich in dem aus dem Jahre 1678 stammenden Wohnhaus der Töpferfamilie Eiling, einem Ackerbürgerhaus in Dreiständerbauweise. Aus dem Besitz der Töpferfamilie war Mobiliar aus der Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert vorhanden, es zeigt die damalige Wohnsituation der Töpferfamilie. Bis zu dieser Zeit produzierten 23 Töpfereien in Ochtrup.
Das Museum ist in mehrere Ausstellungseinheiten aufgeteilt und vermittelt einen interessanten Überblick über das Schaffen der heimischen Töpfereibetriebe in den vergangenen Jahrhunderten. Die ältesten Objekte stammen aus dem 14./15. Jahrhundert, es handelt sich hier um restaurierte Schwarzirdenware (d.h. im Feldbrand hergestellt).
Zierschüsseln, Pfannkuchenteller, Gebrauchsgeschirr und Blumentöpfe aus mehreren Jahrhunderten lassen die breite Palette der mit dem Malhorn bemalten Irdenware erkennen. Als Besonderheit der Ochtruper Töpferei gilt die “Blauweiße Keramik” (erste Pinselmalerei), die seit Beginn des 20. Jahrhunderts hergestellt wird.

Im 19. Jahrhundert erlebte die Töpferei einen gravierenden Rückgang. Aufkommendes Emaille- und Aluminiumgeschirr verdrängte die Keramikgefäße aus dem Handel. Eine Ausstellungseinheit des Museums macht diesen Rückgang am Beispiel einer Küchenszene deutlich.
Besonders charakteristisch für die Stadt sind der Ochtruper Siebenhenkeltopf und die Ochtruper Nachtigall.
Der Siebenhenkeltopf, ursprünglich ein Nachttopf, weist am Rand gleichmäßig verteilt sieben Henkel auf. Die Nachtigall ist eine Gefäßflöte, die beim Hineinblasen einen Ton von sich gibt, der wie Vogelgezwitscher klingt. Zu diesem Zweck wird die Figur mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit gefüllt.

Das Museum bietet dem Besucher weitere Informationen durch Filme und Schrifttafeln, die einen Überblick über die Geschichte der Töpferei in Ochtrup bieten. Neben der Dauerausstellung finden regelmäßig im Töpfereimuseum auch Sonderausstellungen moderner Keramik als Kontrast zu den historischen Exponaten statt.



Ochtruper Bergwindmühle

Die Kornwindmühle auf dem Ochtruper Berg ist eine der letzten im holländischen Stil errichteten Windmühlen vom Typ “Wallholländer”. Wallholländer bedeutet, dass die Windmühle auf einem Wall steht, der Rumpf starr ist und nur die Kappe mit den Flügeln in den Wind gedreht wird.
Sie ist als Denkmal unter Schutz gestellt und trägt Wahrzeichencharakter für die Stadt Ochtrup.
Die Mühle wurde im Jahre 1848 errichtet. Mit dem Sterben der Windmühlen in Westfalen wurde auch die Ochtruper Mühle 1955 stillgelegt, bis 1972 der Heimatverein erste Renovierungsarbeiten an der Mühle aufnahm.
Zwischen 1988 und 1992 fand eine durchgreifende Sanierung statt, um die Funktionsfähigkeit der Bergwindmühle wiederherzustellen. Heute arbeiten wieder Windmüller aus der Familie Nobbenhuis auf der Mühle.
Die Bergwindmühle kann jeden Samstag zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung besucht werden. Von der Mühle auf dem Ochtruper Berg können Sie eine grandiose Aussicht auf Ochtrup und die Umgebung genießen, bei gutem Wetter sogar bis nach Bad Bentheim.



Stift Langenhorst

Im Jahre 1178 wurde - in erster Linie auf Betreiben des damaligen Burgherren Franko von Wettringen - auf den Ruinen der ehemaligen Burg Langenhorst ein Augustinerinnenkloster gegründet. Bis zum 16. Jahrhundert erlebte die Gemeinschaft einen starken wirtschaftlichen Aufschwung, infolge eines Konventsbeschlusses wandelte man das Kloster 1576 in ein freiweltliches, adeliges Damen-Stift um. Die letzte Blütezeit des Stiftes ist um die Mitte des 18. Jahrhunderts zu verzeichnen bevor das Stift schließlich unter napoleonischer Herrschaft 1811 im Zuge der Säkularisierung aufgehoben wurde.
Kern des mittelalterlichen Bauwerks ist die Kirche von 1230. Die große zweischiffige Hallenkirche mit ihren zwei Türmen ist ein imposantes Beispiel für Klosterkirchen aus dem Mittelalter. Der nördliche Turm, der 1556 einem Brand zum Opfer fiel, konnte erst zwischen 1964 und 1970 wiederaufgebaut werden. In der westlichen Kirchenmauer ist noch deutlich das zugemauerte Tor sichtbar, durch das die Nonnen aus dem angrenzenden Klostergebäude die Kirche betreten konnten. Ein fast viereckiger Klostergang rund um den Innenhof verband die Kirche mit allen Gebäuden und Seitenflügeln des Klosters.
Der Innenraum der Kirche beherbergt zahlreiche Kunstwerke und die Stiftskammer, in der kostbare Reliquien und die kunstvollen, heiligen Gefäße der liturgischen Feste aus sieben Jahrhunderten aufbewahrt werden.
Die Stiftskirche, heute katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist, stellt mit dem ehemaligen Kloster und der Abtei ein kulturhistorisch bemerkenswertes Baudenkmal des nördlichen Münsterlandes dar.
Das Stift, im Mittelalter von einem Burggraben umgeben, lag auf einer Insel zwischen zwei Gabelungen der Vechte. Vor der Kirche fließt heute immer noch die Vechte entlang, zudem ist an der Nordseite des Komplexes ein Teil des Burggrabensystems erhalten. Auch wenn ein Großteil der kreisförmigen Grabenanlage nicht bewahrt werden konnte, ein Spaziergang rund um das Stift lohnt immer.



Haus Welbergen

Am Eingang von Haus Welbergen liegt der Gasthof “Alter Posthof Haus Welbergen”. Schon seit 1665 stand hier ein Gasthaus und diente als Station in erster Linie für Kaufleute auf ihren Reisen von Münster in die Niederlande. Das heutige Gebäude, ein über 400 Jahre altes Fachwerkhaus, stand früher an einer anderen Stelle, wurde aber 1966 aufgrund von straßenbaulichen Maßnahmen abgebaut und an seinem heutigen Platz wieder errichtet.
Außerhalb der Befestigungsmauern und -gräben liegen die Mühle und der Getreidespeicher. Die Mühle, in der jetzigen Form zwischen 1625 und 1632 errichtet, wurde zunächst als Öl- und Papiermühle betrieben, erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfolgte der Umbau zur Mahlmühle.
Innerhalb des Burggrabens und der robusten rechteckigen Burgmauer steht das Wohnhaus auf einer Insel mitten im Wasser. Eine Zugbrücke führt durch das Tor zur Vorburg und zum Herrensitz. Der farbenprächtige Rosengarten und der barocke Umbau wurden übrigens erst um 1730 angelegt. Obwohl die Geschichte dieses adeligen Hauses bis ins Jahr 1282 zurückreicht, stammt die Burg, die wir jetzt vor uns haben, von 1560 bis 1570. Damit ist Haus Welbergen wohl eine der ältesten westfälischen Wasserburgen.
Der niederländische Bankier Jan Jordaan und seine Gattin Bertha erwarben 1929 die Burganlage. Nach Jordaans Tod errichtete die Witwe 1959 die Bertha-Jordaan-van Heek-Stiftung, die das Haus in den 1960er Jahren restaurieren ließ. Die Stiftung setzt sich für die Erhaltung von Haus Welbergen als historisches Bauwerk ein und fördert den Austausch von Kunst und Wissenschaft zwischen Deutschland und den Niederlanden. In diesem Rahmen dient Haus Welbergen als Ort der Begegnung und des Austausches.
Die Außenanlagen und der Innenhof sind jederzeit, die Innenräume für Gruppen nach Absprache zu besichtigen.


Alte Kirche Welbergen

Bei der alten Kirche handelt sich um einen im 11. Jahrhundert entstandenen einschiffigen romanischen Bau. Die “Alte Kirche” zählt zu den ältesten und besterhaltensten romanischen Bauwerken im Münsterland.
Die kleine Kirche verrät verschiedene Baustile und Bauabschnitte, der Chor mit seinen Formen der Spätgotik hebt sich hier vom Blocksteinmauerwerk des übrigen Kirchenschiffes deutlich ab. Der Kirchenraum ist ein Saal, d.h. ohne Pfeiler ausgestattet. Im Altarraum befindet sich ein aufwendiges Grabmal des Ritters Johann von Oldenhuis. Die historische Verbindung mit Haus Welbergen schaffen das große Renaissance-Epitaph mit der Wappentafel der Famile Oldenhuis in der Kirche sowie die Gräber der Famile von Druffel auf dem Kirchhof.


Villa Winkel im Stadtpark

Mitten im Stadtpark hat die Villa Winkel ihren Platz. Die Villa ist der ehemalige Wohnsitz des Fabrikanten Anton Laurenz und seiner Familie. Sie wurde 1899 nach den Plänen des Münsteraner Architekten Hubert Holtmann als zweigeschossiger Backsteinmassivbau mit Zierelementen in Sandstein und Stuckwerk auf unregelmäßigem Grundriss mit schiefergedeckter Dachlandschaft errichtet.
Ziergiebel, ein Turm mit geschweifter Haube, verschieden geteilte Fenster, im Innern eine Diele über zwei Etagen mit augenfälliger Holztreppe, die mit umlaufender Balustrade an der Nordseite in eine Empore übergeht sowie eine kassettierte, holzfarben bemalte Stuckdecke verleihen dem Gebäude einen ausgesprochen repräsentativen Charakter.
Die Villa Winkel verfügt über beachtliche dekorative Jugendstilverglasung in der Treppenhalle und im Wintergarten. Giebelaufsätze, Eckquaderungen, Fenstereinfassungen und -überdachungen und Turm sind der niederländischen Renaissance nachempfunden. An der Ostseite befindet sich ein neuzeitlicher Anbau in Stahl und Glas.
Im Jahre 1969 erwarb die Stadt Ochtrup das Gebäude einschließlich des umliegenden Parkareals. Heute Repräsentationsgebäude der Stadt Ochtrup mit Trauzimmer des Standesamtes sowie Sitz der Seniorenbegegnungsstätte/des Seniorencafés und der Hauptgeschäftsstelle des VHS- und des Musikschulzweckverbands.


Alter Speicher (Spieker) in Langenhorst

So modern und zukunftsorientiert Ochtrup ausgerichtet ist, so bewahrt es auch das schöne Alte. Jüngstes Beispiel ist der alte Fachwerkspeicher aus dem Jahre 1905, der 1995 umgesetzt und mit viel Aufwand und Liebe zum Detail restauriert wurde. Der Spieker dient heute dem Heimatverein Ochtrup e.V. als Domizil.


Puppen- und Spielzeugmuseum

In der Ausstellung können Celluloid-Puppen der Firmen Schildkröt, Minerva, Celba, Storch u.a. besichtigt werden. Die älteste Puppe stammt aus dem Jahre 1900, die jüngste Puppe ist von 1990.
Zu den Puppen gehört natürlich auch das passende Zubehör wie Kleidung, Puppenstuben, Teddys, Steiff-Tiere und Kaufläden der 50er Jahre. Und natürlich alles, was man auf Puppenbörsen, Flohmärkten und Dachböden noch so finden kann. Viele Ausstellungsstücke mussten gereinigt oder repariert werden und wurden gerade noch vom Sperrmüll gerettet.
Puppen erinnern viele Besucher an ihre Kindheit. Wer möchte, kann sich auch durch entsprechende Fachliteratur im Puppen- und Spielzeugmuseum informieren. Gelegentlich, zum Beispiel anlässlich des Ochtruper Pottbäckermarktes, ist eine Puppendoktorin anwesend. Diese nimmt sich Ihrer kranken Puppenkinder an.

 Sonstige Informationen:



 Hat nicht gepasst ? Dann vielleicht hier ?


 


 

 Angaben zur Anreise:

Ochtrup, im nordwestlichen Münsterland gelegen, ist mit allen Verkehrsmitteln gut und problemlos zu erreichen.

Anreise mit dem Auto

Mit dem Auto gelangen Sie über die A 31 (Oberhausen – Emden) aus Süden bzw. aus Norden nach Ochtrup. Nutzen Sie bitte die Ausfahrten „Gronau/Ochtrup“ (Abfahrt 30) oder „Ochtrup-Nord“ (Abfahrt 29). Aus dem Ruhrgebiet erreichen Sie Ochtrup zum Beispiel nach knapp einstündiger Fahrt Richtung Norden. Durch das Autobahnkreuz Schüttorf (A 30 / A 31) ist Ochtrup auch aus Richtung Osten bzw. Westen (Niederlande) bestens erreichbar.

Ferner führen drei große Bundesstraßen nach Ochtrup:

B 54: Enschede (Niederlande) – Gronau – Münster zur A 1
B 70: Wesel – Lingen – Meppen
B 403: Richtung Bad Bentheim und Nordhorn


Anreise mit der Bahn

Mit der Deutschen Bahn erreichen Sie uns über den Knotenpunkt und Fernbahnhof Münster, die Fahrzeit mit der Regionalbahn 64 (Euregiobahn Münster – Enschede) beträgt ungefähr 45 Minuten. Aus Enschede (Niederlande) kommend ist Ochtrup in 20 Minuten erreichbar.

Möglich ist auch die Regionalbahn 51 (Westmünsterlandbahn aus Richtung Dortmund kommend über Gronau).


Anreise mit dem Flugzeug

Auch die Anreise nach Ochtrup mit dem Flugzeug ist möglich. Weniger als 1 Autostunde entfernt liegen zwei internationale Airports: der Flughafen Düsseldorf und der Flughafen Münster/Osnabrück.

 Darsteller-Daten + Anfrage-Formular (Absender = Ihre E-Mail)
Mario Sundrup
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Bentheimer Str. 55
48607 Ochtrup
 
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Inseriert am: 19.09.2016 Mobil: 0171-4855021
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